SIM-Karten, PrePaid-Karten, SMS und Mobilfunknetze

 

  • Ich habe Probleme mit meiner PrePaid-Karte. Das Gerät akzeptiert zwar eingehende Anrufe und Nachrichten, aber antwortet mir nicht. Liegt das Problem beim iSocket?

          Bitte lesen Sie dazu diesen ganzen Artikel. Es kann auch sein, dass Sie das „Verstecken der Rufnummer“ deaktivieren müssen,
          da iSocket evtl. sonst nicht „erkennen“ kann, an welche Nummer die Antworten geschickt werden sollen.


  • Ich habe eine neue SIM-Karte installiert und dann eine Nachricht an das Gerät geschickt, leider antwortet es mir nicht.

          Einige SIM-Karten müssen zuvor aktiviert werden. Außerdem verschicken manche Mobilfunkanbieter die Einstellungen an das
          neue Gerät. iSocket wird diese Einstellungen dann akzeptieren und folglich im normalen Modus weiterarbeiten. Falls nach 5 Minuten
          noch immer keine Antwort angekommen ist, prüfen Sie bitte, ob die SIM-Karte auch korrekt aktiviert worden ist.
          Lesen Sie dazu bitte den Artikel über PrePaid-Karten.


  • Funktioniert iSocket auch mit 3G und LTE?

          Alle aktuellen iSocket-Geräte sind 2G(GSM)-Quadband-Geräte. Dies bedeutet, dass sie auf der ganzen Welt in allen GSM-Netzen
          funktionieren können. Zur Zeit wird aber an einem zusätzlichen iSocket 3G-Modell gearbeitet. Wichtig ist aber zu beachten, dass
          iSocket für seine Funktion und Nutzungsbereiche kein Hochgeschwindigkeitsnetz braucht. Das Schalten aus der Ferne, ebenso
          wie die Temperaturüberwachung benötigt keine Übertragung großer Datenmengen. Die anfallenden Kosten für ein 3G-Modul oder
          LTE-Modul sind um einiges höher als für ein völlig ausreichendes 2G-Modul. Dieser Preis würde sich dann entsprechend in einem
          höheren Endpreis darlegen. So müsste der Kunde einen Mehrwert bezahlen obwohl er die Funktionalität überhaupt nicht ausnutzen
          könnte. Warum soll es dann überhaupt 3G-Modelle geben? Weil manche Länder schnell moderne Netzwerke entwickeln, können
          sie auch günstigere Tarife für 3G SIM-Karten anbieten. So kann der Endkunde entsprechend, je nach Bedarf zwischen einem
          2G- und einem 3G-Modell wählen.


  • Sind nicht inzwischen alle GSM SIM-Karten mittlerweile auf 3G oder LTE umgestiegen?

          Hierbei handelt es sich bestimmt um ein Missverständnis.
          Viele Anbieter haben zwar damit begonnen Hochgeschwindigkeits-3G/LTE-SIM-Karten extra zu bewerben,
          jedoch hat das nur Marketingzwecke. Normalerweise unterstützen die meisten dieser SIM-Karten weiterhin ganz normale Anrufe
          und Nachrichten über das GSM-Netz. Wichtig vom Anbieter zu erfahren ist, ob jene Karten die Übertragung von SMS und
          Sprache über das 2G (GSM)-Netz unterstützen.
          In den USA beispielsweise haben T-Mobile und auch AT&T immer noch die Unterstützung für Textnachrichten (SMS) und Anrufe
          über das GSM-Netz, über das eigene Netz oder das des jeweiligen Partnerproviders. Die entsprechende Netzabdeckung kann
          auf deren Homepage abgerufen werden. Eine andere gute Möglichkeit ist die Nutzung einer so genannten Roaming-SIM-Karte.
          Es gibt diverse Firmen, die solche internationalen SIM-Karte in einigen Ländern anbieten. Eine von Ihnen ist Truphone.


  • Ich möchte mein Heizsystem in einem Haus in Frankreich von meinem Haus in Belgien aus steuern.
    Brauche ich dazu eine französische GSM-SIM-Karte, für das iSocket in Frankreich?

          In diesem Fall kann entweder eine französische oder belgische SIM-Karte verwendet werden. iSocket unterstützt auch Roaming,
          entscheiden Sie sich einfach für die kostengünstigere Variante. Wenn Sie z.B. Ihr Gerät von Belgien aus steuern, kann es
          günstiger sein eine belgische SIM-Karte im iSocket in Frankreich zu verwenden, weil eine SMS von einer belgischen Rufnummer
          auf eine belgische Rufnummer evtl. günstiger ist. Beachten Sie dabei aber stets, dass iSocket immer eine Bestätigungsnachricht
          versendet. In so einem Fall würde es diese von Frankreich aus an eine belgische Rufnummer versenden.
          Um das Guthaben Ihrer Karte zu schonen können Sie diese Bestätigungen natürlich auch jederzeit ausschalten.


  • Wie kann ich eine große SIM-Karte aktivieren und den PIN-Code deaktivieren, wenn ich nur ein Smartphone mit microSIM habe?

          Wenn Ihr Anbieter die Aktivierung einer SIM-Karte voraussetzt oder Karten mit aktiviertem PIN-Schutz verkauft,
          dann muss die Karte mit Ihrem Telefon zuvor aktiviert und/oder die PIN-Abfrage deaktiviert werden. Etwas umständlicher wird es,
          wenn das iSocket-Modell eine Standard SIM-Karte hat, aber in Ihr Telefon nur eine microSIM hineinpasst. In so einem Fall ist es
          empfehlenswert einen Shop Ihres Anbieters aufzusuchen und dort darum zu bitten, die Karte zu aktivieren und die PIN-Abfrage zu
          deaktivieren. Eine andere Alternative wäre es, sich einfach ein Telefon zu leihen, welches „normal“ große SIM-Karten unterstützt.
          Die Karte muss ja nur einmal aktiviert und/oder die PIN-Abfrage deaktiviert werden.


  • Ich habe in meiner Region ein schlechtes Mobilfunksignal, wie kann ich das optimieren?

          Es gibt leider nicht viele Möglichkeiten das schlechte Signal zu verbessern. Die einzige Möglichkeit wäre, die Lage des Gerätes
          innerhalb Ihres Objektes (Boot, Haus, Wohnwagen etc.) und die Lage in Bezug auf den Boden (vertikal, horizontal und senkrecht)
          zu verändern. Bedenken Sie dabei, dass Sie nicht sofort einen besseren Empfang haben, sobald Sie die Lage verändern.
          Die maximale Leistung des Mobilfunkmoduls wird dann erzielt, wenn es in Betrieb genommen wurde, z.B. wie in dem Moment,
          wenn das Gerät mit der Steckdose verbunden wird. Am besten um herauszufinden ob die Position geeignet ist, wäre es das
          iSocket auszuschalten und es wieder einzuschalten. Nach kurzem abwarten sieht man, ob es sich ins Netz einwählen kann.
          Senden Sie dann das Kommando „STATUS“ an das Gerät und vergleichen die gemeldete Signalstärke mit der des vorherigen Standortes.


  • Ist es möglich benachrichtigt zu werden, wenn die SIM-Karte aus dem Gerät entfernt wird?

          Leider kann das Gerät ohne SIM-Karte keine Benachrichtigungen mehr versenden, deshalb funktioniert das nicht.
          Aber falls Sie das Gerät anrufen bekommen Sie vom Mobilfunkanbieter die Nachricht zu hören, dass die Person zur
          Zeit nicht erreichbar ist. Das kann als Indiz dafür stehen, dass die SIM-Karte entfernt wurde
          (natürlich kann aber auch nur das Mobilfunknetz ausgefallen sein).


  • Welchen Anbieter sollte am besten für SMS bzw. für kostenlose SMS verwenden?

          Provider, die kostenlose SMS anbieten gibt es wohl kaum, aber dafür welche die für ihre PrePaid-Karten keine
          monatlichen Gebühren verlangen. Am wichtigsten dabei ist, dass das Guthaben nicht verfällt wie
          z.B. falls Sie eine SIM-Karte für 20 Euro kaufen und eine SMS 10 Cent kostet, dann können Sie diese für 200 Nachrichten verwenden.
          Es kann sein, dass die Nachrichtenmenge für ein ganzes Jahr ausreicht, aber falls das Guthaben nach einem Monat verfällt, macht das
          weniger Sinn. Bei manchen PrePaid-Karten verfällt das Guthaben nicht, wenn Sie mindestens alle 3 Monate eine Nachricht versenden.
          Suchen sie einfach mal im Internet nach „PrePaid-Karten für GSM Alarmsysteme Germany“ oder
         „GSM-SIM-Karten für Alarme Germany“.




 

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  • Ich habe Probleme mit meiner PrePaid-Karte. Das Gerät akzeptiert zwar eingehende Anrufe und Nachrichten, aber antwortet mir nicht. Liegt das Problem beim iSocket?

          Bitte lesen Sie dazu diesen ganzen Artikel. Es kann auch sein, dass Sie das „Verstecken der Rufnummer“ deaktivieren müssen,
          da iSocket evtl. sonst nicht „erkennen“ kann, an welche Nummer die Antworten geschickt werden sollen.


  • Ich habe eine neue SIM-Karte installiert und dann eine Nachricht an das Gerät geschickt, leider antwortet es mir nicht.

          Einige SIM-Karten müssen zuvor aktiviert werden. Außerdem verschicken manche Mobilfunkanbieter die Einstellungen an das
          neue Gerät. iSocket wird diese Einstellungen dann akzeptieren und folglich im normalen Modus weiterarbeiten. Falls nach 5 Minuten
          noch immer keine Antwort angekommen ist, prüfen Sie bitte, ob die SIM-Karte auch korrekt aktiviert worden ist.
          Lesen Sie dazu bitte den Artikel über PrePaid-Karten.


  • Funktioniert iSocket auch mit 3G und LTE?

          Alle aktuellen iSocket-Geräte sind 2G(GSM)-Quadband-Geräte. Dies bedeutet, dass sie auf der ganzen Welt in allen GSM-Netzen
          funktionieren können. Zur Zeit wird aber an einem zusätzlichen iSocket 3G-Modell gearbeitet. Wichtig ist aber zu beachten, dass
          iSocket für seine Funktion und Nutzungsbereiche kein Hochgeschwindigkeitsnetz braucht. Das Schalten aus der Ferne, ebenso
          wie die Temperaturüberwachung benötigt keine Übertragung großer Datenmengen. Die anfallenden Kosten für ein 3G-Modul oder
          LTE-Modul sind um einiges höher als für ein völlig ausreichendes 2G-Modul. Dieser Preis würde sich dann entsprechend in einem
          höheren Endpreis darlegen. So müsste der Kunde einen Mehrwert bezahlen obwohl er die Funktionalität überhaupt nicht ausnutzen
          könnte. Warum soll es dann überhaupt 3G-Modelle geben? Weil manche Länder schnell moderne Netzwerke entwickeln, können
          sie auch günstigere Tarife für 3G SIM-Karten anbieten. So kann der Endkunde entsprechend, je nach Bedarf zwischen einem
          2G- und einem 3G-Modell wählen.


  • Sind nicht inzwischen alle GSM SIM-Karten mittlerweile auf 3G oder LTE umgestiegen?

          Hierbei handelt es sich bestimmt um ein Missverständnis.
          Viele Anbieter haben zwar damit begonnen Hochgeschwindigkeits-3G/LTE-SIM-Karten extra zu bewerben,
          jedoch hat das nur Marketingzwecke. Normalerweise unterstützen die meisten dieser SIM-Karten weiterhin ganz normale Anrufe
          und Nachrichten über das GSM-Netz. Wichtig vom Anbieter zu erfahren ist, ob jene Karten die Übertragung von SMS und
          Sprache über das 2G (GSM)-Netz unterstützen.
          In den USA beispielsweise haben T-Mobile und auch AT&T immer noch die Unterstützung für Textnachrichten (SMS) und Anrufe
          über das GSM-Netz, über das eigene Netz oder das des jeweiligen Partnerproviders. Die entsprechende Netzabdeckung kann
          auf deren Homepage abgerufen werden. Eine andere gute Möglichkeit ist die Nutzung einer so genannten Roaming-SIM-Karte.
          Es gibt diverse Firmen, die solche internationalen SIM-Karte in einigen Ländern anbieten. Eine von Ihnen ist Truphone.


  • Ich möchte mein Heizsystem in einem Haus in Frankreich von meinem Haus in Belgien aus steuern.
    Brauche ich dazu eine französische GSM-SIM-Karte, für das iSocket in Frankreich?

          In diesem Fall kann entweder eine französische oder belgische SIM-Karte verwendet werden. iSocket unterstützt auch Roaming,
          entscheiden Sie sich einfach für die kostengünstigere Variante. Wenn Sie z.B. Ihr Gerät von Belgien aus steuern, kann es
          günstiger sein eine belgische SIM-Karte im iSocket in Frankreich zu verwenden, weil eine SMS von einer belgischen Rufnummer
          auf eine belgische Rufnummer evtl. günstiger ist. Beachten Sie dabei aber stets, dass iSocket immer eine Bestätigungsnachricht
          versendet. In so einem Fall würde es diese von Frankreich aus an eine belgische Rufnummer versenden.
          Um das Guthaben Ihrer Karte zu schonen können Sie diese Bestätigungen natürlich auch jederzeit ausschalten.


  • Wie kann ich eine große SIM-Karte aktivieren und den PIN-Code deaktivieren, wenn ich nur ein Smartphone mit microSIM habe?

          Wenn Ihr Anbieter die Aktivierung einer SIM-Karte voraussetzt oder Karten mit aktiviertem PIN-Schutz verkauft,
          dann muss die Karte mit Ihrem Telefon zuvor aktiviert und/oder die PIN-Abfrage deaktiviert werden. Etwas umständlicher wird es,
          wenn das iSocket-Modell eine Standard SIM-Karte hat, aber in Ihr Telefon nur eine microSIM hineinpasst. In so einem Fall ist es
          empfehlenswert einen Shop Ihres Anbieters aufzusuchen und dort darum zu bitten, die Karte zu aktivieren und die PIN-Abfrage zu
          deaktivieren. Eine andere Alternative wäre es, sich einfach ein Telefon zu leihen, welches „normal“ große SIM-Karten unterstützt.
          Die Karte muss ja nur einmal aktiviert und/oder die PIN-Abfrage deaktiviert werden.


  • Ich habe in meiner Region ein schlechtes Mobilfunksignal, wie kann ich das optimieren?

          Es gibt leider nicht viele Möglichkeiten das schlechte Signal zu verbessern. Die einzige Möglichkeit wäre, die Lage des Gerätes
          innerhalb Ihres Objektes (Boot, Haus, Wohnwagen etc.) und die Lage in Bezug auf den Boden (vertikal, horizontal und senkrecht)
          zu verändern. Bedenken Sie dabei, dass Sie nicht sofort einen besseren Empfang haben, sobald Sie die Lage verändern.
          Die maximale Leistung des Mobilfunkmoduls wird dann erzielt, wenn es in Betrieb genommen wurde, z.B. wie in dem Moment,
          wenn das Gerät mit der Steckdose verbunden wird. Am besten um herauszufinden ob die Position geeignet ist, wäre es das
          iSocket auszuschalten und es wieder einzuschalten. Nach kurzem abwarten sieht man, ob es sich ins Netz einwählen kann.
          Senden Sie dann das Kommando „STATUS“ an das Gerät und vergleichen die gemeldete Signalstärke mit der des vorherigen Standortes.


  • Ist es möglich benachrichtigt zu werden, wenn die SIM-Karte aus dem Gerät entfernt wird?

          Leider kann das Gerät ohne SIM-Karte keine Benachrichtigungen mehr versenden, deshalb funktioniert das nicht.
          Aber falls Sie das Gerät anrufen bekommen Sie vom Mobilfunkanbieter die Nachricht zu hören, dass die Person zur
          Zeit nicht erreichbar ist. Das kann als Indiz dafür stehen, dass die SIM-Karte entfernt wurde
          (natürlich kann aber auch nur das Mobilfunknetz ausgefallen sein).


  • Welchen Anbieter sollte am besten für SMS bzw. für kostenlose SMS verwenden?

          Provider, die kostenlose SMS anbieten gibt es wohl kaum, aber dafür welche die für ihre PrePaid-Karten keine
          monatlichen Gebühren verlangen. Am wichtigsten dabei ist, dass das Guthaben nicht verfällt wie
          z.B. falls Sie eine SIM-Karte für 20 Euro kaufen und eine SMS 10 Cent kostet, dann können Sie diese für 200 Nachrichten verwenden.
          Es kann sein, dass die Nachrichtenmenge für ein ganzes Jahr ausreicht, aber falls das Guthaben nach einem Monat verfällt, macht das
          weniger Sinn. Bei manchen PrePaid-Karten verfällt das Guthaben nicht, wenn Sie mindestens alle 3 Monate eine Nachricht versenden.
          Suchen sie einfach mal im Internet nach „PrePaid-Karten für GSM Alarmsysteme Germany“ oder
         „GSM-SIM-Karten für Alarme Germany“.




 

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