Wie funktioniert eine Infrarotheizung?

Konvektionsheizung:

Herkömmliche Heizungen erhitzen Wasser mit Hilfe von fossilen Brennstoffen wie Kohle, Gas, Öl, Holz oder auch Strom. Das erhitzte Wasser wird durch Konvektionsheizungskörper gepumpt um die umgebende Luft zu erwärmen. Diese wiederum soll den Menschen erwärmen. Jedoch gerät zunächst durch dieses Verfahren die Raumluft in Rotation.

Die heiße Luft strömt vom Heizkörper nach oben, verteilt sich unter der Zimmerdecke, fällt durch zunehmende Abkühlung an der gegenüberliegenden Wand herunter und strömt als kühle Luft am Boden entlang zurück zum Heizkörper, dort erwärmt sie sich wieder. Durch die direkte Erwärmung trocknet die Luft aus. Zusätzlich zirkuliert die Luft im Raum und wirbelt Staub auf.

Es entsteht ein größeres Temperaturgefälle zwischen Decke und Boden. An die Raumwände gelangt nur wenig Wärme. Oft entsteht ein Gefühl von Zugluft.



Infrarotheizung:

Ganz anders bei der Infrarotheizung. Sie funktioniert nach einem natürlichen Prinzip der Wärmestrahlung, vergleichbar mit der Sonnenwärme. Die Infrarotstrahlen der Sonne spenden der Erde die lebensnotwendige Wärme. Wie die Sonne erwärmt die Infrarotheizung den Menschen, die Wände, Boden, Decken und die gesamte Materie im Raum direkt.

Sie benötigt nicht die Luft als Transportmittel. Die erwärmten Körper geben die Wärme an die Umgebung ab und sorgen für eine angenehme Raumtemperatur. Das Raumklima ist sehr angenehm, da die Temperatur konstant gehalten wird, kein Staub über die Luft aufgewirbelt wird und sie nicht unnötig austrocknet.

Die Lufttemperatur kann sogar zwei bis drei Grad niedriger liegen und trotzdem stellt sich ein behagliches Wärmegefühl ein. Dadurch spart man enorm viel Energie. Infrarotstrahlen kann man nicht mit einem Thermometer messen.

Wie kann man sich das vorstellen?

Als bestes Beispiel dient die Sonne. Wenn wir an einem kühlen Herbsttag in der Sonne stehen wird uns warm, gehen wir in den Schatten wird uns sofort kalt, obwohl die Lufttemperatur in der Sonne und im Schatten gleich sind.

Infrarotstrahlen haben eine gesundheitliche positive Auswirkung auf den Menschen!



Technische Details

Der größte natürliche Infrarotspender ist die Sonne. Die Sonnenstrahlen bestehen zu 42% aus Infrarotstrahlen.


Es gibt 3 verschiedene Arten von

  • kurzwellige         Strahlung       Infrarot A
  • mittelwellige      Strahlung       Infrarot B
  • langwellige         Strahlung       Infrarot C



Die Strahlung bzw. Wärmewellen der Infrarotheizung bestehen aus den langwelligen C-Strahlen der Sonne. Die verschiedenen Wellenlängen sind verantwortlich für die verschiedenen spezifischen Strahlungseigenschaften. Je kurzwelliger die Strahlung, desto tiefer dringt sie ein (Tiefenwirkung).

Der Grund dieses Phänomens liegt in den elektromagnetischen Wellen im Bereich unter (lat. infra) dem roten Ende des sichtbaren Lichtspektrums. Diese Wellen entstehen durch Vibrieren der Atome. Je mehr die Atome vibrieren, desto heißer ist der Körper und die Intensität der Strahlung nimmt zu.

Wie die Sonne erwärmt auch die Infrarotheizung nicht die Luftmasse, sondern feste Körper. Die Wärme kann von diesem gespeichert und an andere Körper wieder abgestrahlt werden. Die Umwandlung der Elektroenergie in Infrarotstrahlung erfolgt mittels eines Heizgewebes, bestehend aus Carbonfäden. 
Diese sind in ein Kunststoffgewebe verwoben. Das Heizgewebe wird in eine hochwertige Polyesterfolie einlaminiert.


Die Oberfläche besteht aus Sicherheitsglas und ist:

  • Kratzfest
  • Säurebeständig
  • Abwaschbar
  • Schlagfest



Die Oberflächentemperatur beträgt ca. 95°C. Es besteht keine Gefahr von Verbrennungen, wenn die Oberfläche der Heizung berührt wird und ist somit auch für Kinder nicht gefährlich.

Die Infrarotheizung wird über den normalen Stromanschluss mit elektrischem Strom 230 V/ 50H betrieben.

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Wie funktioniert eine Infrarotheizung?

Konvektionsheizung:

Herkömmliche Heizungen erhitzen Wasser mit Hilfe von fossilen Brennstoffen wie Kohle, Gas, Öl, Holz oder auch Strom. Das erhitzte Wasser wird durch Konvektionsheizungskörper gepumpt um die umgebende Luft zu erwärmen. Diese wiederum soll den Menschen erwärmen. Jedoch gerät zunächst durch dieses Verfahren die Raumluft in Rotation.

Die heiße Luft strömt vom Heizkörper nach oben, verteilt sich unter der Zimmerdecke, fällt durch zunehmende Abkühlung an der gegenüberliegenden Wand herunter und strömt als kühle Luft am Boden entlang zurück zum Heizkörper, dort erwärmt sie sich wieder. Durch die direkte Erwärmung trocknet die Luft aus. Zusätzlich zirkuliert die Luft im Raum und wirbelt Staub auf.

Es entsteht ein größeres Temperaturgefälle zwischen Decke und Boden. An die Raumwände gelangt nur wenig Wärme. Oft entsteht ein Gefühl von Zugluft.



Infrarotheizung:

Ganz anders bei der Infrarotheizung. Sie funktioniert nach einem natürlichen Prinzip der Wärmestrahlung, vergleichbar mit der Sonnenwärme. Die Infrarotstrahlen der Sonne spenden der Erde die lebensnotwendige Wärme. Wie die Sonne erwärmt die Infrarotheizung den Menschen, die Wände, Boden, Decken und die gesamte Materie im Raum direkt.

Sie benötigt nicht die Luft als Transportmittel. Die erwärmten Körper geben die Wärme an die Umgebung ab und sorgen für eine angenehme Raumtemperatur. Das Raumklima ist sehr angenehm, da die Temperatur konstant gehalten wird, kein Staub über die Luft aufgewirbelt wird und sie nicht unnötig austrocknet.

Die Lufttemperatur kann sogar zwei bis drei Grad niedriger liegen und trotzdem stellt sich ein behagliches Wärmegefühl ein. Dadurch spart man enorm viel Energie. Infrarotstrahlen kann man nicht mit einem Thermometer messen.

Wie kann man sich das vorstellen?

Als bestes Beispiel dient die Sonne. Wenn wir an einem kühlen Herbsttag in der Sonne stehen wird uns warm, gehen wir in den Schatten wird uns sofort kalt, obwohl die Lufttemperatur in der Sonne und im Schatten gleich sind.

Infrarotstrahlen haben eine gesundheitliche positive Auswirkung auf den Menschen!



Technische Details

Der größte natürliche Infrarotspender ist die Sonne. Die Sonnenstrahlen bestehen zu 42% aus Infrarotstrahlen.


Es gibt 3 verschiedene Arten von

  • kurzwellige         Strahlung       Infrarot A
  • mittelwellige      Strahlung       Infrarot B
  • langwellige         Strahlung       Infrarot C



Die Strahlung bzw. Wärmewellen der Infrarotheizung bestehen aus den langwelligen C-Strahlen der Sonne. Die verschiedenen Wellenlängen sind verantwortlich für die verschiedenen spezifischen Strahlungseigenschaften. Je kurzwelliger die Strahlung, desto tiefer dringt sie ein (Tiefenwirkung).

Der Grund dieses Phänomens liegt in den elektromagnetischen Wellen im Bereich unter (lat. infra) dem roten Ende des sichtbaren Lichtspektrums. Diese Wellen entstehen durch Vibrieren der Atome. Je mehr die Atome vibrieren, desto heißer ist der Körper und die Intensität der Strahlung nimmt zu.

Wie die Sonne erwärmt auch die Infrarotheizung nicht die Luftmasse, sondern feste Körper. Die Wärme kann von diesem gespeichert und an andere Körper wieder abgestrahlt werden. Die Umwandlung der Elektroenergie in Infrarotstrahlung erfolgt mittels eines Heizgewebes, bestehend aus Carbonfäden. 
Diese sind in ein Kunststoffgewebe verwoben. Das Heizgewebe wird in eine hochwertige Polyesterfolie einlaminiert.


Die Oberfläche besteht aus Sicherheitsglas und ist:

  • Kratzfest
  • Säurebeständig
  • Abwaschbar
  • Schlagfest



Die Oberflächentemperatur beträgt ca. 95°C. Es besteht keine Gefahr von Verbrennungen, wenn die Oberfläche der Heizung berührt wird und ist somit auch für Kinder nicht gefährlich.

Die Infrarotheizung wird über den normalen Stromanschluss mit elektrischem Strom 230 V/ 50H betrieben.

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